Ab jetzt gibts Neues. Neues Design. Neue Inhalte. Neues Konzept. Life is work in progress honey ;)
start something new
23. Mai 2010 · Keine Kommentare
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12.07.2009
12. Juli 2009 · Keine Kommentare
manche dinge werden mit jedem jahr besser.
einige verschwinden plötzlich.
was soll man tun?
musik hilft. meistens.
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Lyrics Franz listens to
28. Juni 2009 · 1 Kommentar
Vultures
Some of us, We’re hardly ever here
The rest of us, we’re born to disappear
How do I stop myself from
Being just a number
How will I hold my head
To keep from going under
Down to the wire
I wanted water but
I’ll walk through the fire
If this is what it takes
To take me even higher
Then I’ll come through
Like I do
When the world keeps
Testing me, testing me,testing me
How did they find me here
What do they want from me
All of these vultures hiding
Right outside my door
I hear them whisperin
They’re tryin to ride it out
Cause they’ve never gone this long
Without a kill before
Down to the wire
I wanted water but
I’ll walk through the fire
If this is what it takes
To take me even higher
Then I’ll come through
Like I do
When the world keeps
Testing me, testing me, testing me
Wheels up
I got to leave this evening
Can’t seem to shake these vultures
Off of my trail
Power is made, by power being taken
So I keep on running
To protect my situation
Down to the wire
I wanted water but
I’ll walk through the fire
If this is what it takes
To take me even higher
Then I’ll come through
Like I do
When the world keeps
Testing me, testing me
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It will be somehow
27. Juni 2009 · Keine Kommentare
meine reise nach warschau hat mich einigen highlights dieses landes polen etwas näher gebracht.
mal abgesehen von großen kommunistischen bauten, bewegenden mahnmahlen bzw. geschichtsträchtigen schauplätzen und natürlich einem ausgepfeilten autohandel standen all diese kulinarischen köstlichkeiten, die ich mir an den dubiosesten orten zu gemüte führen durfte, im mittelpunkt (thx to adrian, my favorite warszawa- guide).
warschaus metro wurde 1995 in betrieb genommen. sie umfasst derzeit eine einzige linie. zwar schmiedete die stadt schon vor dem 2.weltkrieg pläne für eine ubahn, doch die russen stellten die polen vor die wahl: entweder eine ubahn oder einen palast für kulturen und wissenschaft. die fortschrittlichen stadtväter entschieden sich natürlich für dieses schöne ding.
hier nur einige vorzüge dieses denkmals stalinsitischer zeiten:
“Der Kulturpalast war bei seiner Fertigstellung das zweithöchste Gebäude Europas und ist bis heute das höchste in der Republik Polen. Ursprünglich wurde er nach Josef Stalin benannt. Er war zunächst als Symbol totalitärer Unterdrückung vielfach unbeliebt, gilt aber heute als eines der Wahrzeichen Warschaus und beherbergt u.a. einige Kinos, Theater und Museen. Ferner besitzt der Kulturpalast im 30. Stock in 114 Metern Höhe auch ein Panoramarestaurant. Der 42 Etagen hohe Palast wurde vom russischen Architekten Lew Rudnew entworfen. Lew Rudnew fand allerdings Anregungen zu diesem Gebäude auf einer Reise durch Polen. Nach dem Besuch von Krakau, Zamosc und Lublin versuchte er die Synthese aus Sozialrealismus und traditioneller Architektur. Insbesondere die polnische Attika aus der Renaissance übernahm er für die niedrigeren Partien des Gebäudes.
Der Warschauer Kulturpalast beherbergt zahlreiche Sendeanlagen für UKW und TV und besitzt auch entsprechende Sendeantennen auf seiner Spitze. Im Warschauer Volksmund besitzt er den Spitznamen „Stalinstachel“.”
zurück zum wesentlichen. hat man einmal das wirklich saubere ubahn arial verlassen, stehen einem zwei verschiedene stadtteile zur verfügung. nennen wir es die gute und die böse seite der macht.
dazu irgendwann einmal mehr….
6 monate später…
okay- um ganz ehrlich zu sein- dieser bericht liegt jetzt schon seit monaten auf meinem digitalen schreibtisch.
vielleicht ist polen gar nicht so spannend? vll ist warschau nicht wirklich “the place to be”. vielleicht sollte ich niemals wirklich in diesem bericht bis zum essen kommen. anyway.
was genial ist und war und bleibt sind die menschen, die ich dort getroffen habe. und das sollte man abschließend unbedingt noch einmal erwähnen! seien es adrian und seine korrekten mitbewohner nachts um 3 in der küche auf dem fußboden sitzend und lachend oder der nette betrunkene, der mir in einem kiosk einen heiratsantrag gemacht hat. das hat etwas von heimat (in meinem seltsamen fall unbedingt) und vorallem etwas von unerwarteter offenheit. und das ist es, was man in der fremde doch am meisten schätzt.
danke warschau- adrian- der polnischen darmzottelsuppe, die mich noch Tage begleitet hat und vor allem:
bis bald mal wieder, wenn es heißt: und dann standen wir auch schon wieder an der küchenabzugshaube und haben gequalmt und kubus getrunken..
cheers!
ps.- ach ja. ich hab bilder gemacht. yiha:
yeah- deindesign auch in polen
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ITS BACK! THE FLAAAAASHHHH MOB!
8. Juni 2009 · Keine Kommentare
Thank God- its back! Endlich, endlich wieder in MC Hammer Hosen tanzen- do the dance!!! und endlich wieder flash gemobbt werden. BTW- Don’t miss:
http://www.carrotmobberlin.com/
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Tanzt! Los! Tanzen!
8. Juni 2009 · Keine Kommentare
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passend zu heute
6. Juni 2009 · Keine Kommentare
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Profession und Professionalität
28. März 2009 · Keine Kommentare
Pink. absolut durchdachtes konzert. und sie atmet kein einziges mal, schwankt nicht und hat sichtlich spaß :)
i like!
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Feelin’ small
24. März 2009 · Keine Kommentare
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Home sweet Home Mister DJ
17. März 2009 · Keine Kommentare
Hach, vielleicht sollte Commander Franz sich doch mal an die Plattenteller stellen. Wenigstens
um mit Recht diese geilen Teile tragen/benutzen zu dürfen:
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